Ich hab schon viel erlebt und diese Erlebnisse haben schon einiges bewirkt, aber sie haben mich immer nur ins selbe Chaos mit anderer Farbe gebracht. Dieses Jahr hat mich heraus geführt aus diesem Strudel, es hat mich zu mir geführt. Ich sehe mich zum ersten Mal im Spiegel und ich find mich gutaussehend – früher konnte ich mich nicht ansehen. Genauso geht es mir mit meinem Wesen – ich konnte mich früher selber nicht ausstehen. In diesem Jahr habe ich angefangen mich selbst zu lieben – indem ich mich selbst erkenne und es annehmen kann. Hätte ich diese Biotiversity nicht gemacht, wäre ich immer noch ein unsympathischer, feiger Hund, der sich andauernd selbst belügt, um immer gut dazustehen, der sich wichtig macht und alles besser weiß. Und dabei würde ich mich so mickrig fühlen und alles versuchen, dass es keiner merkt. Von – auf eigenen Beinen stehen – wäre ich immer noch so weit entfernt wie die Erde vom Mars. Für mich hat dieses Jahr einen echten Standpunktwechsel gebracht.
Ich kann heute mit Dingen umgehen, die mich vor einem Jahr noch in eine tiefe Depression geworfen hätten. Heute schöpfe ich daraus Kraft. Ich habe fühlen gelernt. Ich sehe so viele Dinge von einer ganz anderen Seite – früher habe ich sie so gesehen wie ich sie sehen wollte um mich damit selbst dazustellen – heute habe ich das Gefühl viel näher an der Wirklichkeit zu sein. Ich kann andere Menschen viel besser verstehen und sie auch sein lassen wie sie gerade sind – selbst wenn das nicht meinen Vorstellungen entspricht. Und ich richte auch viel weniger danach was andere von mir denken oder wie ich glaube, dass sie mich haben möchten.
Ich bin von einer Marionette zu einem Puppenspieler aufgestiegen.
Ich glaube etwas schöneres kann keinem Menschen widererfahren.
Früher habe ich gesagt ich bin zufrieden mit mir – heute bin ich es, ich muss es nicht mehr sagen. Das alte Leben ist so weit weg, ich habe Mühe mich daran zu erinnern. Mit jedem einzelnen Zyklus hat sich so enorm viel verändert. Ich fühle mich heute rund und wohl in mir – so ein Gefühl von Fülle hatte ich früher nicht einmal wenn ich frisch verliebt war. Und dabei habe ich gerade eine schmerzhafte Trennung erlebt. Es ist einfach nicht zu beschreiben mit Worten was in diesem Jahr mit mir geschehen ist – den vollen Umfang habe ich selbst noch nicht realisiert. Aber eines kann ich sagen: es ist umheimlich gut, es fühlt sich sagenhaft an. Ich möchte nicht eine Sekunde dieser Ausbildung missen, und bei Gott die dabei waren wissen, dass ich beinahe jedes Mal hart ran genommen wurde. Aber es war genau das, was mich zu einem neuen Menschen gemacht hat, den ich nicht mehr missen möchte. Das mich überhaupt erst zu einem Menschen gemacht hat, vorher war ich nur eine tot Puppe – ein Spielball meiner Ängste und Gedanken. Vielen Dank für alles Yod und auch vielen Dank Asha und Marie Luise für eure Unterstützung!!
In Liebe A.H.
Mein Drang und meine Neugier nach dem Leben waren immer schon in mir.
Viele Quellen hatte ich schon angezapft,aber aus meiner Spirale kam ich nicht heraus. Mit ganz kleinen Bewegungen nach oben oder unten blieb ich eigentlich 50 Jahre an der gleichen Stelle.
Jetzt, nach einem Jahr der Ausbildung bei Yod und seinen phantastischen Frauen glänzen meine Augen, ich bin ruhig, verspüre Kraft und Stärke, Bewusstheit und bin voll Liebe.
Ich spüre, wie sich von Zyklus zu Zyklus etwas in mir verändert hat, ich spüre es körperlich, äußerlich nicht sichtbar, nur von mir registriert.
Alles fließt leicht, Klippen des Alltags werden mit Leichtigkeit umschifft ohne größere Spuren zu hinterlassen.
Der Umgang mit meinen Mitarbeitern ist ein anderer geworden, ich verstehe sie besser und gehe nicht mehr so auf Widerstand. Da , wo ich früher innerlich fluchende Selbstgespräche abgehalten habe, ist heute Akzeptanz für ihr Anderssein.
Die Beziehung zu meinen Kindern ist noch inniger und herzlicher geworden, ja, sogar zu meinem früheren Mann.
Freundinnen, die mich lange nicht gesehen haben, staunen, weil ich so weich geworden bin.
Meine Umwelt und mich selbst nehme ich bewusster und liebevoller wahr.
Ich habe hier das Fühlen gelernt, von dem ich nicht mal wusste, dass ich es nicht kann.
Damit hat sich der Vorhang zu einer ganz neuen, wunderbaren noch unbekannten Welt geöffnet, die es weiter zu entdecken gilt. Es ist für mich der größte Schatz, den ich bekommen habe und noch viele Edelsteine dazu.Ich habe mir erlaubt meine Lust zu entdecken und zu spüren, aber auch meine Angst und meine Wut, dabei war ich vorher der Meinung, ich habe nie Angst.
Ha, ha, ha, sie ist so gut versteckt und so raffiniert, dass sie mich tot gemacht hat.
Yod, mit seinen wohl einzigartigsten System aus Wissen, eigenem Erlebtem und Erforschtem, Präzision und Klugheit und unendlicher Liebe hat es mir ermöglicht aus meiner Welt der Zurückhaltung, des guten Benehmens, des eifrigen Mädchens, das immer alles richtig machen muss und dafür seine ganze Energie aufbraucht in eine Welt der Lebendigkeit, Fröhlichkeit und Farbenpracht zu gelangen. Ich habe das Zusammensein mit der Gruppe sehr genossen. Hier konnte ich das nachholen, was ich als Kind nie konnte, da ich ein Einzelkind war und mich immer nach Geschwistern gesehnt hatte.
Hier konnte ich mich ausprobieren, konnte spüren, wie der andere auf mich reagiert und ich auf einen Wutausbruch oder eine Traurigkeit eines anderen. Wir konnten es besprechen und so konnte auch ich mich immer wieder hinterfragen und fühlen, wie es mir mit dem anderen oder mit mir selbst geht. Ich durfte erfahren, dass der andere mein Spiegel ist und alles, was mir im Außen begegnet Ausdruck meiner selbst ist. Da meine Neugierde noch nicht gestillt ist und ich mich noch mehr erforschen will, möchte ich die Ausbildung noch einmal durchlaufen und ich freu mich riesig drauf.
Danke Yod! H.M.
Ich, H. war dabei!
Ich habe die Biotiversity beendet.
Ich fühle mich auserwählt, als etwas besonderes.
Ich, die kleine H., habe das Licht gesehen und die Liebe gefühlt.
Mein Herz hat sich wieder geöffnet und die Liebe hereingelassen.
Ich bin dankbar, für alle, die mich liebevoll unterstützt haben.
Ich danke meiner Tochter Pia, die mir den richtigen Weg gezeigt hat.
H.A.
Es hat sich etwas verändert in diesemJahr.
Es ist schwer in Worte zu fassen.
Ich versuche es trotzdem. Schreiben war für mich immer eine Qual. Jetzt sehe ich den dicken fetten Dämon, wie er auf meiner Schulter sitzt und in mein Ohr flüstert: Das kannst du nicht, dir fällt nichts ein.
Und wenn ich ihn dann liebevoll in den Arm nehme, zieht er sich zurück und meine Gedanken fließen aufs Papier.
Und da ist wieder ein Dämon, der sagt, das ist doch alles Blödsinn, was du schreibst, das muss ganz anders sein, viel besser.
Auch diesen Dämon kann ich annehmen.
Ich kann mir zusehen, nicht perfekt zu sein.
Ich mache das, was ich im Moment kann und es ist o.k. so. Ein großer Schritt für mich.
So habe ich verstanden, dass der Schlüssel für alles darin besteht, zu allem, was gerade geschieht, egal ob von außen oder in einem selbst, ja zu sagen. Alles was schmerzt ist nur der Widerstand. Gibt man dem Widerstand auf, kommt man in seine Mitte, das Herz öffnet sich, Gefühle fließen und sobald man den Schmerz zulassen kann, tut es nicht mehr weh.
Beeindruckend für mich war auch die Erkenntnis, dass es keine Täter und keine Opfer gibt. Dass man alles selbst kreiert. Alles ist eins. Allesist die gleiche Energie. Alles ist die Liebe. Der Schritt aus dem Seinszustand in die Dualität ist eine freie Entscheidung, um die Liebe zu erfahren, durch die Erfahrung des Schmerzes.
Ich habe den tiefen Schmerz gesehen und erlebt, den ich nur dafür (d.h. nur durch ihn die Liebe zu spüren) ausgesucht habe: Das Gefühl “ich bin minderwertig, keiner liebt mich” Ich habe gesehen, wie er sich durch mein ganzes Leben zieht, er ist der Schlüssel für alles, was ich erlebe.
Ich konnte sehen, wie perfekt ich mir immer wieder Situationen geschaffen habe, um das zu spüren.
Und je mehr ich mich dagegen gewehrt habe, um so heftiger wurde es.
Die Gruppe hat mir dabei sehr geholfen, sie war idealer Spiegel.
Es ist mir gelungen, mich zunehmend auf diesen Schmerz einzulassen und ihn anzunehmen. Und es war interessant zu sehen, wie sich im gleichen Maße in dem sich im Inneren etwas ändert, sich auch die Außenwelt verändert.
Mir ist klar geworden, dass es absolut nutzlos ist, in der Außenwelt etwas ändern zu wollen. Es gibt im Außen nichts zu tun. Alles was zu tun ist, ist ein achtsames Beobachten, ein ja zu allem was gerade ist, einzutauchen in die Gefühle, die im Moment da sind. Und mit jedem mal geht es ein bißchen leichter und das Herz öffnet sich mit jedem mal ein Stück mehr.
Danke für alles!
C.G
So nun ist dieses Jahr der Ausbildung vorbei.
Meine große Sehnsucht und Verzweiflung nach “innerer und äußerer Freiheit” und echter Lebendigkeit hat mich vor eineinhalb Jahren zu dir geführt. Begonnen mit “Mann+Frau”, einen guten Monat später “Der neue Mensch” und vier Wochen später der Beginn der Ausbildung.
Ich und mein Leben, mein ganzes Leben haben sich in dieser Zeit verändert. Du hast mich mit deiner liebevollen, verständnisvollen Art dort abgeholt, wo ich stand.
Ich habe ein Leben voller Sicherheit und Kontrolle geführt. Hatte im Außen alles, was ich mir wünschen konnte. Aber in mir ein Schmerz von nichtgelebter Lebendigkeit und Freiheit. Ich führte ein Leben wie in einem goldenen Käfig.
Empfand dieses Leben als Leiden und Schmerz. War Sklave meiner Gedanken und Ängste.
Voller Unsicherheit und vieler Ängste, ohne Selbstwert und vielen Schuldgefühlen habe ich diesen Weg mit dir und der Gruppe begonnen.
Viel ist seither passiert.
Ich bin durch die Hölle gegangen und habe dadurch den Himmel kennen gelernt.
Man muss vorher das Gegenteil erfahren um dann die Schönheit und Liebe zu erkennen.
Du hast mir den Sinn dieses Lebens nahe gebracht, Lebenswerkzeuge in die Hand gegeben. Machte mit der Gruppe viele Erfahrungen und fühlte immer mehr, wie ich mein Leben von anderen bestimmen ließ, um geliebt und anerkannt zu werden.
Ich hatte meine Verantwortung für mich und mein Leben aus meiner Hand gegeben, aus Angst, es alleine nicht zu schaffen. Ich habe meine Ängste gesehen, meine Muster, Strategien, Verträge und Verhaltensweisen. Schicht für Schicht lernte ich mich zu durchschauen.
Holte viel Unbewusstes in mein Bewusstsein. Und immer mehr stellte ich mir die Frage:
“Will ich so noch weiterleben wie bisher?”
“Nein”, meldete sich die Stimme meines Herzens. Ich lernte ihr wieder zu vertrauen, auch wenn mein Verstand in Panik geriet.
So habe ich in diesem Jahr Stück für Stück meines alten Lebens und meiner vertrauten Identität hinter mir gelassen. So fiel ich in kurzer Zeit in das Gefühl des Chaos. Ich wusste nichts mehr. Wusste nicht mehr, wer ich wirklich bin und wie mein Leben weiter gehen sollte.
Doch in dieser Zeit passierte gewaltiges Wachstum. Ich konnte so viel sehen und erkennen. Ich übernehme das erste Mal wirklich Verantwortung für mich und mein Leben. Es ist ein gutes Gefühl, auch wenn ich jetzt all meinen Ängsten und Begrenzungen begegne. Doch zum Unterschied von früher weiß ich nun damit umzugehen. Das alte Leben ist vorbei, das Neue noch nicht in Sicht, es muss sich erst alles neu ordnen. Nur eines ist gleich geblieben, mein Name.
Doch noch nie zuvor habe ich so eine Lebendigkeit gespürt und ein Gefühl, dass ich nun auf dem richtigen Weg bin. Dem Weg nach Hause.
Ich entdecke nun das Leben jeden Tag neu, gehe mit meinen Höhen und Tiefen jetzt mit anderem Bewusstsein um. Ich werde nicht mehr wegschauen, sondern mich den Herausforderungen des Lebens stellen.
Meine große Sehnsucht in meinem Herzen, die Illusion des Lebens vollkommen zu durchschauen wird mich weitertreiben und nach Hause führen.
Ich danke dir Yod, Asha, Marie-Luis und der ganzen Gruppe. Ohne euch allen und dieser Ausbildung hätte ich meinen Neubeginn nie geschafft. Ich empfinde so viel Liebe und Dankbarkeit dir gegenüber Yod. Und ein Gefühl ist in mir, das nicht zu beschreiben ist.
Ich werde mit deinen Seminaren weiter machen, denn ich will unter deiner Führung noch viel mehr von mir entdecken und erfahren.
In Dankbarkeit und Liebe C.M.
Ein Spruch, den ich vor ein einhalb Jahren hier in Teneriffa in Güimar gelesen habe, begleitet mich durch die ganze Ausbildung.
“Ich habe noch nie Grenzen gesehen, aber gehört, dass sie im Verstand der meisten Menschen existieren!”
C.M.
Ich habe durch die Seminare immer mehr zu mir selbst gefunden. Zwei sehr wesentliche Schlüssel für mich, habe ich bekommen “Stopp” und “Beobachter” das hilft mir unglaublich, Dinge die automatisch ablaufen zu erkennen, zu fühlen, um so aus diesem Hamsterrad für Momente auszusteigen und zu hinterfragen was war “das” soeben. Wichtig und aufbauend für mich war auch der Ablauf der Seminare:
ohne diesen beiden Bausteine hätte ich wahrscheinlich vieles nicht verstanden bzw. erkennen können, vor allem die eingefrästen Muster.
Die Biotiversity ist die Krone der Seminare!
Yod, es ist einmalig wie du die Essenzen vermittelst, durch dich habe ich gelernt, klare Entscheidungen zu treffen, Verantwortung für mein Tun zu übernehmen.
Danke, für die Liebe, die du ausstrahlst, für mich ist sie wie Salbe auf eine Wunde, wenn mein verletztes Herz offen ist. Ich werde diesen Weg weitergehen und freue mich auf ein Wiedersehen.
In Liebe I.R.
Lieber Yod!
Unzählige Versuche mein Leben in den “Griff” zu bekommen scheiterten immer, immer wieder. So sehr ich mich auch bemühte, ich landete immer wieder im Dreck.
Unzählige Versuche, mich an der Biotiversity anzumelden, scheiterten an der Angst und an dem Gedanken „soviel Geld soll ich dafür ausgeben”.
Am Ende der Biotiversity weiß ich, dass es unbezahlbar ist, mit nichts anderem vergleichbar. Es fühlte sich in diesem Jahr an, wie Schicht für Schicht von mir abfallen würde, wau, ich bin sensibler geworden und komme mir immer näher. Ja mein Leben ist lebendiger, atraktiver, geiler, intensiver geworden. Es ist nicht mehr so notwendig, Sklave des Verstandes zu sein, habe hier gelernt meiner liebevollen Stimme des Herzens zu folgen. Und genau das hat mich mehr und mehr geerdet.
Gelassener und ruhiger kann ich mich den Problemen des Lebens stellen, es macht mir auch teilweise Spaß dabei.
Nur mein Bewusstsein, dass ich hier gelernt habe, hat mich dort hingebracht und damit meine Lebensqualität ins Unermäßliche gesteigert.
Natürlich ist es mir auch in diesem Jahr der Ausbildung nicht immer so gut gegangen wie auch sonst zwar in meinem Leben aber mit dem großen Unterschied, dass ich jetzt mit Yod’s Lebenswerkzeug, Situationen, Ängsten und Aufgaben ganz anders umgehen kann.
Es ist nicht mehr so notwendig, sich ans Außen zu klammern und sich dort zu orientieren - ich habe die Verantwortung - ich bin für mich da - ich bin der Schöpfer meines Lebens.Diese Faktoren haben mir ganz andere Lebensimpulse gegeben. Es ist so wie ein Sprung in ein anderes Leben.
Trotzdem muss ich wieder kommen, es hat sich noch nicht alles aufgelöst, so wie ich es möchte, mein Kreis hat noch so seine Ecken und Kanten. “Es gibt mehr zu entdecken als zu erreichen” es ist mein geilstes Lebensprojekt zu mir selbst.
Danke Yod für alles, für deine Geduld, für das, dass du an mich geglaubt hast.
Danke, dass du mein wichtigster Lebensbegleiter und Lehrer geworden bist.
In Liebe M.B.
Also, ich sitze jetzt und versuche meinem Herzen zu folgen um dir ein Feedback zu schreiben.
Ich weiß echt nicht was ich dir schreiben soll außer, es war das ereignisreichste, spannenste, geladenste, entspannteste, beste und gefühlvollste Jahr meines bisherigen Lebens.
Es hat sich saumäßig viel getan. Alle sagen ich habe mich so von 0 auf 99 entwickelt. Ich liebe dieses Leben! Mein Zustand, welcher meine Berechenbarkeit beschreiben würde, würden Ärzte als instabil bezeichnen. Ich für meinen Teil nenne es Lebendigkeit, die ich jetzt endlich Stück für Stück gefunden habe.Meine Geschichte in dem Buch, das wir dir geschenkt haben beschreibt meine Welt im Moment zu 100% Ich kann nicht sagen, dass ich ein Satori nach dem anderen hatte, aber darauf kommt es mir nicht (mehr) an.
Am Anfang des Kurses hattte ich immer das Bedürfnis und den Zwang eines haben zu müssen aber deine “Lectures” haben mich auf den Boden dieser “Illusion” gebracht. Der Rest, seien es die Bodytypen, Risiko, Teufel, Gruppendynamik, Sexualität und Tod waren so, ich muss sogar sagen, geil für mich. Ich danke dir für diese Einsichten die du mir schenkst.
Hari Om! Danke H.A.
Ich habe bisher sehr viele Seminare in alle Richtungen gemacht, aber nichts war auch nur annähernd so bereichernd, klärend, unterstützend und universell wie die Biotiversity.
Ganz besonders lernte ich auch die Gruppendynamik während der Ausbildung zu schätzen, Ich habe auch gelernt hinzuschauen, wo meine Stolpersteine liegen und Yod hat mich in seiner sanften Art darauf hingewiesen, dass dies zugleich meine Trittsteine für einen bewußteren Umgang für mein Leben sein können.
Asha und Marie-Luis haben mich immer dann gut unterstützt wenn ich Hilfe gebraucht habe, Auch ihnen gebührt aufrichtiger Dank. Die Erfahrungen die ich hier gemacht habe, sind am besten mit paradiesisch zu betrachten.
Danke an Yod und sein Team. M.F.
„ Die Biotiversity...
Wie waren diese 9 Monate für mich?
Vieles wird so selbstverständlich,dass es mir schwer fällt zu sehen was mich verändert hat. Eines weiß ich ganz genau, ich möchte diese Zeit nicht missen.
Warum?
Ja, ich glaube, ich habe mehr zu mir gefunden. Jetzt fällt es mir leichter zu mir zu stehen, mich zu akzeptieren, auch wenn ich einmal nicht so kann, wie ich es mir vorgestellt habe.
Ja, ich pusche mich nicht mehr so. Mir fällt es auch leichter meine Grenzen zu ziehen, ich sage nicht mehr sofort „Ja“. Ich spüre mehr was ich brauche und erlaube mir mehr. Gehe mehr Risiko ein und bin ehrlicher.
Ich habe das Gefühl, dass ich so O.K. bin wie ich bin. Ich fühle mich auch lebendiger und freier. Einfach weil ich mir das O.K. gebe, auch wenn ich mal nicht mag.
Während dieser Zeit habe ich viel erlebt und bin auch einige Risiken eingegangen. Wenn ich nur an die Sexualität-Woche denke. Jetzt bin ich froh, dass ich mich getraut habe aber währendessen habe ich geglaubt, ich bin am Sterben.
So gesehen bin ich in den 9 Monaten viele Tode gestorben.
Im nachhinein finde ich es gar nicht so schlimm, aber währenddessen... Irgendwie bin ich noch am Leben und zwar sehr sogar. Also was ist gestorben? Ist überhaupt etwas gestorben? Wenn ich so nachdenke, ist gar nichts gestorben.
Im Gegenteil ich habe vieles gewonnen.
Weil ich die Dinge einfach mit hinein genommen habe. Mein Raum ist größer und voller geworden. Ich habe jetzt mehr Möglichkeiten.
Ausgegrenztes habe ich integriert. In dem ich einfach ehrlich zu mir war und mich so einlassen konnte.
Lustig, wenn ich denke, dass ich mich immer über Männer beschwert habe, die sich ungeniert den „Sack“ gerichtet haben. Und jetzt wo ich es selber ausprobiert habe, stört es mich nicht mehr, ich finde es sogar lustig.
Ich glaube im Grunde ist alles gleich geblieben, ich habe einfach meine Einstellung zu den Dingen verändert und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.
K.G.
Was war für mich die Biotiversity?
Seit vielen Jahren war ich mit immer den gleichen Mustern unterwegs und hab gesehen, dass sich nichts verändert, nichts bewegt, nichts „besser“ wird.
Die Zeit war für mich total reif „etwas zu tun“. Deshalb bin ich zum Kurs “Der neue Mensch” gekommen mit Bereitschaft und Entschlossenheit mich ordentlich einzulassen. Diese 2 Wochen haben mir soviel eröffnet, dass mir sofort klar war, dass ich in diese Richtung unbedingt weitergehen will, mehr entdecken und mehr verstehen will.
Deshalb gehört der “Neue Mensch” für mich zur Ausbildung dazu.
Jetzt, ein Jahr später, liegt mein Leben bisher wie ein offenes Buch vor mir und bin damit versöhnt und kann mich für die Vergangenheit und die Gegenwart akzeptieren und in den Arm nehmen.
Ich sehe den Weg zu meinen ungelebten Potenzialen und kenne die Verhinderer, die mir im Weg stehen. Mich an Einzelheiten in den diversen Zyklen zu erinnern fällt mir richtig schwer. Alles war wie ein roter Faden zum Höhepunkt der letzten Gruppe. Alles war Aufbau und Vorbereitung.
Und nach dem Tod hab ich total Lust auf´s Leben, auf das Experiment Leben. Meine Angst vor Versagen, Ablehnung usw. kenn ich jetzt und kann mir ihr umgehen. Also muss ich Risiken nicht mehr von vornherein umschiffen, Bahnfrei für das Experiment Leben! Und falls doch etwas schief geht weiß ich schon vorab: ES MACHT NICHTS!
G.K.
Es war für mich ein Jahr des Wachsen in mir und ein Lernen von Zimmer im Seminarzentrum Teneriffa einfachen absurden – banalen – für mich oft sehr schwer definierbaren körperlichen Bedürfnissen – wie Fühlen – Spüren und auch sprechen – ja sprechen - oder aussprechen von Dingen, die mir nicht bewusst waren.
Es war eine Zeit des Erforschens von natürlichen, für mich aber nicht immer einfachen Worten, die mir nicht leicht über die Lippen kamen. Ich bin dankbar für das oft nicht sanfte Hineinstoßen in Situtationen – die ich mir niemals denken konnte, jemals zu tun. Jetzt sieht es so aus, als ob es nichts natürlicheres gibt – als dies zu sagen, was ich möchte.
Auch ein Nein dem vertrauten Menschen zu sagen. Ich danke für diesen Hilfeklaps – denn es war ja oft nur ein Wort das mir aus meinem Tunneldenken heraus half.
Es war eine reiche Erfahrung die ich machen durfte. Ich freue mich für mich, dass ich mich für diesem Schritt entschlossen habe und dass ich auch durchgehalten habe – es was nicht immer einfach – hinzuschauen und zu fühlen. Danke für die Geduld und Verständnis, dass ich das Erfahren durfte.
– Danke – S.F.
Viel Zeit in meinem Leben habe ich damit verbracht, am Sprungbrett ins Leben.. auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Alle Gründe schienen mir plausibel, um letztendlich den Sprung nicht zu wagen. All diese Gründe noch zu warten, sie schienen mir so real. Es fällt mir nun einfacher abzuschätzen wann der richitge Zeitpunkt gekommen ist, den Sprung uns kalte Wasser zu riskieren oder die ganze Sache nochmals zu überdenken und mir einzugestehn, dass es mir noch nicht möglich war. Ich bestimme selbst wann ich springe und wann nicht. Doch ohne diesen klaren ersten Impuls von Außen würde ich bestimmt noch an der Kante dieses Sprungbretts stehn. Es am ganzen Körper zu spüren und vom Leben eingehüllt sein. Ich danke dir von ganzem Herzen wieder so im Leben zustehn!
V.W.
Was ist für mich passiert? Ich habe Spaß daran, mich schön anzuziehen, mich zu schminken, mit mir zumindest liebevoller umzugehen. Wenn ich es vergleiche, ein deutlicher Unterscheid zu vorher, wo ich mich in möglichst weite Sachen (sackartige) gehüllt habe und mich für meinen Körper geschämt habe. Heute habe ich mir erlaubt, mir eine tiefe Verletzung einzugestehen. Früher wäre ich unbewusst auf den anderen losgegangen, hätte mich verteidigt und niemals dorthin geschaut. Bei dem Thema Mann / Frau habe ich aufgeatmet. Ich konnte verstehen, warum mein innerer Mann immer gegen den äußeren gekämpft hat und mir das verzeihen. Inzwischen verschafft bzw. bekommt die Frau immer mehr Mann mit aller Achtung für den inneren Mann, denn ich liebe es zielstrebig zu sein und mich durchzusetzen. Apropos durchsetzen. All zu oft gebe ich nach. Wenn wer was von mir will. Da muss ich noch mehr Bewusstsein hingeben, aber deutlicher wird es. Wahrnehmbarer. Ich würde gerne im Moment noch ehrlicher werden, aber ich denke der Weg steht mir offen. Mit einigen Menschen habe ich erlebt, was es bedeutet beim anderen aufgehoben zu sein. Mich einzulassen, zu vertrauen, ohne Furcht sich verteidigen zu müssen. Ein wunderbares Erlebnis. Die pure Schwesternschaft zu spüren war sehr heilend. Anfangs dachte ich, es hätte sich nicht viel verändert. Und viele Werkzeuge gehören ausprobiert.
Und jetzt kommt Gerhard und mein Herz klopft wenn ich ihn sehe. Was hat sich da verändert!!
Ich hatte oft Spaß, bin klarer, ehrlicher, kraftvoller.
S.K.
Seite zuletzt geändert am 12.12.2006 12:54 Uhr
© Biotic Institute <http://www.biotic-institute.com>